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Der SoVD-Vorstand beim Familienfest Ende August in Tolk

Aktuelles Pressemeldung Kurzmeldung

Der SoVD-Vorstand beim Familienfest Ende August in Tolk - Hoffentlich sind nächstes Jahr auch Mitglieder dabei

Einige Mitglieder des SoVD-Ortsverbands Oldenburg machten sich auf den Weg zum SoVD-Familienfest im Tolker Freizeitpark. Schade war, dass sich in diesem Jahr keine Familien aus unserem Ortsverband gefunden hatten, die mitkommen wollten. Denn vor Ort wartete ein so vielfältiges Angebot, dass sich an einem einzigen Tag kaum alles entdecken ließ.

Für Familien gab es jede Menge zu erleben: Große Hüpfhügel, Klettertürme, Karussells – darunter auch ein barrierefrei zugängliches – und Wasserspielplätze sorgten für Abwechslung. Auch ein Ziegengehege und eine Vogelvoliere konnten besucht werden. Wer es etwas rasanter mochte, konnte mit der Sommerrodelbahn fahren. Gemütlicher ging es mit der Parkbahn durch das weitläufige Gelände oder bei einer Kanalfahrt durch das Zwergenland zu.

Auch darüber hinaus gab es viel zu entdecken. Riesige Dinosaurier und Insekten beeindruckten ebenso wie die historische Dampflok BR 050, kleine Modelleisenbahnen, historische Waagen, Bernsteine, Mineralien und Fossilien. Eine Eissteinhöhle gab Einblicke in das Leben vergangener Zeiten. Insgesamt bietet der Freizeitpark mehr als 100 Stationen – viel zu viele, um sie hier alle aufzuzählen.

Der reguläre Eintrittspreis beträgt für Besucherinnen und Besucher ab neun Jahren 33 Euro. SoVD-Mitglieder zahlten beim Familienfest 25 Euro. Darin enthalten waren außerdem Verzehrgutscheine: Für fünf Euro gab es beispielsweise zwei Würste mit Brot oder gegrillte Maiskolben, hinzu kam ein weiterer Verzehrbon im Wert von drei Euro.

Voraussichtlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einen SoVD-Familientag geben. Vielleicht sind dann noch mehr Mitglieder aus dem Ortsverband Oldenburg dabei – besonders schön wäre es, wenn auch Kinder und Enkelkinder mitkommen. Denn der Tag hat gezeigt: Für Familien gibt es dort wirklich jede Menge zu entdecken.

Auf dem Foto ist der Schriftführer, Peter Fiedler, zu sehen. (©E.A.)